Paul Grindel ist Deutscher Meister der Jugend B

Jetzt ist es offiziell: Paul Grindel ist Deutscher Meister der Jugend B.

Fast eine Woche ist es her, dass die Deutschen Meisterschaften für den Nachwuchs in Schongau stattgefunden haben – oder besser: haben sollten.

Die Veranstaltenden und all die, die etwas mit der Organisation zu tun hatten, werden diese DM nicht so schnell vergessen. Denn die Organisation wurde nicht nur durch das mit Corona verbundene Hygienekonzept erschwert, sondern auch von dem Wetter und der starken Strömung im Lech. Zunächst wurde die Schwimmstrecke in den nahegelegenen Stausee verlegt. Kurz vor dem ersten Start wurde dann allerdings entschieden, dass zum Duathlon gewechselt wird –  das viele Treibgut könnte die Athlet:innen gefährden. Der Start verschob sich um eine Stunde, damit die Athlet:innen und Organisator:innen Zeit hatten, aus zwei Wechselzonen eine zu machen.

Der erste Start ging dann auch pünktlich mit der männlichen Jugend B um 10 Uhr los. Paul Grindel kam mit einer hervorragenden Leistung und einem Vorsprung von 13 Sekunden zu Platz 2 und 3 als Erster ins Ziel. Wenig später folgte Jan Fuckerirer auf Platz 6, Ben Schumacher auf Platz 13 und Jonas Hamm auf Platz 34. Pech in diesem Rennen hatte Ryan Helmvoigt, der in einem Sturz verwickelt war und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Ryan konnte am darauffolgenden Tag das Krankenhaus wieder verlassen und darf nach einer Woche Pause und Ruhe langsam wieder ins Training einsteigen.

Das darauffolgende Rennen der weiblichen Jugend B, startete ebenfalls mit starker Beteiligung der SHTU. Gleich 5 Athletinnen starteten ins Rennen, welches nach der Hälfte wegen eines Massensturzes durch die Veranstaltenden abgesagt werden musste. Nicht nur das Rennen, sondern die ganze Veranstaltung wurde abgesagt, weil sich das Wetter einfach nicht besserte und die Bedingung auf dem Straßenbelag sich dadurch zunehmend verschlechterte.

„Zum Glück gab es nur leichte Verletzungen, wie Schürfwunden und Prellungen. Die Entscheidungen des Veranstalters und Verantwortlichen waren zu jeder Zeit nachvollziehbar und angemessen. Jetzt schauen wir nach vorne und orientieren uns auf Jena, wo am 05.07. die DM stattfinden wird“, sagt Landestrainer Carsten Krömer.

Dennoch kann sich Paul über seinen Erfolg freuen. Einen riesen Applaus und Glückwunsch von Deinem Kaderteam und der SHTU.

Erfolg für Julia Bröcker bei der EM in Kitzbühel

Julia Bröcker (Vfl Oldesloe/ BSP Potsdam)  holt Gold im Mixed Team Relay bei der Jugend Europameisterschaft in Kitzbühel. Nach ihrem hervorragenden 4. Platz im Einzel (1 Sekunde hinter der Drittplatzierten) hat Julia sich für das Teamrelay qualifiziert.
Heute startete sie als Erste im Team Deutschland neben Justus Töpper, Jule Behrens und Henry Graf. Nach einem tollen Rennverlauf lief Henry mit einem komfortablen Vorsprung als Erster ins Ziel.
Herzlichen Glückwunsch aus dem hohen Norden an alle 4 Athleten und dem gesamten Trainer- und Betreuerstab und natürlich ganz besonders an Julia!

Erfolg in der Bundesliga für Kaderathletinnen

Sie sind im gleichen Jahrgang, kommen aus Schleswig-Holstein, sind zur gleichen Zeit in den Bundesstützpunkt nach Potsdam gezogen und trainieren dort seit knapp 2 Jahren bei Oskar Tiex: Julia Bröcker (Vfl Oldesloe / BSP Potsdam) und Leann Dietzel (SG Wasserratten Norderstedt / BSP Potsdam) gehen ihren Triathlon-Weg zusammen. Nun haben sie zusammen mit Nina Eim und Selina Klamt den 1. Platz in der ersten Bundesliga belegt. Nina Eim startete ihre Karriere ebenfalls in Schleswig-Holstein (SC Itzehoe) bevor sie dann nach Potsdam und zu ihrem neuen Trainer Ron Schmidt wechselte.

Darüber hinaus wurden im selben Wettkampf die Deutschen Triathlon-Meisterschaften der Elite in Berlin ausgetragen. Über die Sprintdistanz (750m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) hat Nina den 2. Platz, Julia den 5. Platz und Leann den 25. Platz belegen können.

Herzlichen Glückwunsch aus Schleswig Holstein für die tolle Leistung der Athletinnen und deren Trainer in Potsdam!

Von der Spät- zur Durchstarterin

Die Geschichte von Julia Bröcker, mittlerweile eines der größten Nachwuchstalente der DTU, zeigt, dass man im Alter von 14 oder 15 Jahren noch nicht leistungsorientiert trainieren muss, nicht sonderlich erfolgreich sein muss – und ein paar Jahre später trotzdem eine realistische Chance hat, Triathlonprofi zu werden.

Eine Zeit von 5:50 Minuten war als Kaderkriterium beim Sichtungstag der Schleswig-Holsteinischen Triathlon-Union 2017 über 400 Meter Schwimmen festgelegt. Julia Bröcker schlug damals in Malente nach 6:06 Minuten an. „In diesem Moment“, so erzählt sie rund dreieinhalb Jahre später rückblickend, „habe ich gedacht: Das reicht nicht, ich habe es nicht geschafft.“ Ihre Hoffnung, in den Landeskader aufgenommen zu werden, schienen aufgrund ihrer Schwimmschwäche zerstoben zu sein.

Als ein paar Stunden später die Namen bekanntgegeben wurden, die dem Landeskader für 2017 angehörten, fiel auch der Name Julia Bröcker. „Da habe ich mich richtig gefreut“, erzählt die mittlerweile 17-Jährige. Obwohl sie aufgrund des Schwimmergebnisses „echt deprimiert war“, trat Julia anschließend noch zu den beiden Lauftests an. Sie war ja eh da. Sie überzeugte mit guten Zeiten. Landestrainer Carsten Krömer sah trotz der Schwimmschwäche großes Potential in ihr.

Es war, so weiß man mittlerweile, eine gute Entscheidung. Eine ziemlich gute sogar. Denn mittlerweile ist Julia Bröcker eine der größten deutschen Nachwuchshoffnungen ihres Alters.

Die Geschichte von Julia Bröcker ist auch eine Geschichte, die zeigt, dass man im Alter von 14 oder 15 Jahren noch nicht leistungsorientiert trainieren muss, nicht zu den besten Athlet*innen seines Jahrgangs zählen muss, nicht sonderlich erfolgreich sein muss – und ein paar Jahre später trotzdem eine realistische Chance hat, Triathlonprofi zu werden.

Als Kind und Jugendliche spielte Julia Handball, machte Leichtathletik, ging Reiten – alles hobbymäßig. Sie bewegte sich gerne – und war zugleich auch ein Bewegungstalent. Tage ohne Sport kamen in ihrem Leben eigentlich nicht vor. Zu groß war (und ist) der Bewegungsdrang, zu sehr liebt sie es, in der Natur zu sein. „Ich bin schon auch mal faul“, erzählt Julia und fügt an: „Aber ohne Bewegung halte ich es meistens nicht lange durch, bin eigentlich immer unterwegs.“

Diesen Bewegungsdrang konnte sie lange Zeit frei ausüben, ohne starre Trainingskonzepte und -pläne. Julia trainierte in ihren ersten Jahren als Triathletin nicht planlos, aber eben ohne genauestens abgestimmte Pläne. Als Radeinheiten dienten schon auch mal die 30-Kilometer-Fahrten zu ihrer besten Freundin Leann Dietzel (die zusammen mit Julia nach Potsdam wechselte). Sie lief nicht mehr als zweimal in einer Woche. Das Schwimmtraining war eine Herausforderung. Julia war in drei verschiedenen Vereinen, um viermal die Woche trainieren zu können. Einfache Fahrtzeit zum Training:  bis zu 45 Minuten.

All das scheint ihr nicht geschadet zu haben. Im Gegenteil: Im DTU-Jugendcup verbesserte sie sich von Jahr zu Jahr. 2019 startete sie erstmals in der 2. Triathlon-Bundesliga Nord, erreichte in der Einzelwertung zweimal eine Top-drei-Platzierung. 2020, in diesem coronabedingt schwierigen Jahr ohne viele Wettkämpfe (in dem sich Julia zudem im Februar noch einer Blinddarm-Operation unterziehen musste), belegte sie in Rennen der 1. Bitburger 0,0% Triathlon-Bundesliga die Ränge sechs (Swim and Run) und fünf (Saarbrücken). Zudem startete sie erstmals in einem internationalen Rennen, dem Junioren-Europacup im polnischen Olsztyn (Platz 14).

„Diese Entwicklung in den vergangenen Jahren hätte ich mir niemals erträumt“, sagt Julia. Diese Entwicklung, vor allem die Entwicklung 2020, hat auch viel mit ihrem Wechsel an den Stützpunkt nach Potsdam im Herbst 2019 zu tun. „Es war ein krasser Schritt“, sagt Julia, damals 16 Jahre jung, „aber im Nachhinein war der Schritt nicht so schwer, wie ich das vorher gedacht habe.“ Sie fühlt sich in Potsdam richtig wohl und trainiert nun erstmals unter professionellen Bedingungen.

In der anstehenden Saison würde sie gerne bei den Rennen des DTU-Jugendcups und bei den Deutschen Nachwuchsmeisterschaften Podestplatzierungen erreichen. Und auch für internationale Starts „bin ich bereit“, sagt sie. Was ihr aber fast genauso wichtig ist: dass sie das Leben als Triathletin weiter genießen darf. „Ich finde es toll, im Trainingslager zu sein, neue Orte bei Wettkämpfen zu entdecken und kennenzulernen, das, was ich gerne mache, zu machen“, sagt Julia. Wer mit so viel Spaß und Freude dabei ist, muss sich vermutlich wenig Sorgen machen, dass sich die Erfolge nicht einstellen.

Julia Bröcker wurde in den Bundeskader berufen

Für Julia ist Freitag, der 13. ein Glückstag – zumindest ab jetzt!

Bundestrainer Thomas Möller gab heute in der über Zoom stattfindenden Landestrainerkonferenz die Nominierung der Bundeskaderathleten offiziell bekannt: Darunter Julia Bröcker (2003). Die Triathletin vom Vfl Oldesloe wird seit fast eineinhalb Jahren im Internat am Bundesstützpunkt in Potsdam von Oskar Tiex trainiert. Die Nominierung stellt für Julia einen Höhepunkt eines erfolgreichen Jahres dar. Dabei ging 2020 für die Bundeskaderathletin nicht besonders erfolgversprechend los – größere gesundheitliche Probleme legten sie erstmal für 6 Wochen flach. Langsam und mit Bedacht hat sie mit dem Training angefangen und sich an die anstehenden Leistungsüberprüfungen und Wettkämpfe herangearbeitet. Im Laufe der „Saison“ steigerte sie sich zu Sehens: Beim Swim and Run in Potsdam setzte sie mit einer Zeit von 09:59 über 800m Freistil und 17:55 über 5000m schon mal ein Zeichen. Es folgten 2 internationale Auftritte in Polen und in Tschechien, wo sie einen hervorragenden 2. Platz belegte. Der letzte Wettkampf in diesem Jahr fand in Saarbrücken statt, wo sie in der ersten Bundesliga für die Potsdamer an den Start ging, dort den 6. Platz in der Gesamtwertung und einen hervorragenden 2. Platz im Nachwuchsbereich erreicht hat. Kurz vor der Saisonpause ging es dann noch mal auf die Bahn, wo sie die Saison mit einer 17:28 über 5000m abgeschlossen hat.

Herzlichen Glückwunsch aus Schleswig-Holstein an Dich, Julia – weiter so 😊

SHTU Badekappen

Endlich gibt es einheitliche Badekappen der SHTU! Gesponsert wurden diese von Merten Radeleff (http://vermessung-sh.de), der selbst als Triathlet beim Eckernförder MTV aktiv ist. Seit langem ist er ein Unterstützer der SHTU-Nachwuchsarbeit, wofür Landestrainer Carsten Krömer sehr dankbar ist: „Er hat immer ein offenes Ohr für meine Vorhaben.“

Als Carsten im Mai die Kaderathleten zu Hause besuchte, hat er angefangen die Badekappen zu verkaufen und dies im Sommertrainingslager fortgeführt. Nun sind noch etwa 80 Badekappen übrig, die bei den anstehenden Trainingslagern für 10 Euro das Stück angeboten werden. Die Einnahmen kommen vollständig der Nachwuchsarbeit zu Gute. Bei Interesse kann man sich auch direkt an den Landestrainer wenden.

Lena Wichmann erfolgreich bei DM Straße

Die Kaderathletin Lena Wichmann vom Athletico Büdelsdorf erreichte den 8. Platz bei der Deutschen Jugendmeisterschaft im Straßenrennen. In Bruchsal wurde die DM Straße für den Nachwuchs der “Spezialisten” ausgetragen. Lena Wichmann war neben Finja Schreber die einzige Starterin, die vom Schleswig-Holsteinischen Radsportverband für die DM nominiert wurde. Es wurde eine 12,5 km lange Runde mit 200 Höhenmetern ausgewählt. Die 36 Mädchen aus der U15w mussten wie die gleichaltrigen Jungs drei Runden fahren. Auch für ein Begleitfahrzeug war gesorgt. „Wir haben uns mit den Buchholzern und den Berlinern zusammengetan. Aus vorangegangenen Rennen gibt es da gute Verbindungen und im Falle eines Falles wäre Lena auch aus dem Begleitfahrzeug versorgt worden“, sagt Vater Frank Wichmann.
Gleich zum Start wurde Vollgas gefahren und die norddeutschen Mädchen schafften es nicht in die 1. Gruppe. Lena gelang es dennoch, am Ende der 13-köpfigen Spitzengruppe mitzufahren. Zu Beginn der 2. Runde war Lena noch dabei, wurde aber im Anstieg abgehängt. Die zweite Gruppe folgt ca. eine Minute hinter ihr. In der 3. Runde herrschte dann große Verwirrung, so Frank Wichmann: Lena kam als erstes Mädchen durch den Start-Ziel Bereich, kurz danach folgte die Spitzengruppe. „Im welligen Bereich der Strecke wurde etwas gebummelt. Da bin ich aus der Spitzengruppe einfach vorne rausgefahren und niemand wollte mitfahren“, sagt Lena nach dem Rennen. Vater Frank Wichmann meint dazu: „Da zeigt sich wohl der Erfahrungsunterschied. Obwohl bestimmt alle bei Lena hätten mitfahren können, haben sie die kräftesparende Fahrt in der Gruppe genutzt, um noch Körner für die letzte Runde zu haben.“ In der letzten Runde wurde dann aus dem Feld auch mehrfach angegriffen und Lena flog aus der Gruppe. Zweimal konnte sie wieder heranfahren, dann war die Kraft zu Ende. Die Spitzengruppe sprintete um den Sieg und Lena kam auf dem 8. Platz ins Ziel. „Für Lena ein toller Erfolg. Insbesondere wenn man bedenkt, dass ihr im Gegensatz zu den Spezialistinnen beim taktischen Fahren aufgrund der fehlenden Rennpraxis noch einiges fehlt und dadurch eine noch bessere Platzierung limitierte“, meint Frank Wichmann und sagt weiter: „Was uns für Lena besonders freute ist, dass nachdem die Niedersächsinnen und die Berlinerin es nicht in die Spitzengruppe geschafft hatten, sich das Begleitfahrzeug dazu entschied, hinter der aussichtsreichsten Fahrerin zu bleiben – und fuhr hinter Lena her. Dazu motivierte der Buchholzer Trainer während des Rennens Lena.“

Statement der Schleswig-Holsteinischen Triathlon-Union zur aktuellen Situation Corona- Virus

Liebe Sportlerinnen und Sportler, Vereine, Funktionäre, Trainer und Eltern,
das Präsidium der SHTU hat am heutigen Tag (12.03.2020) folgendes entschieden:

Zum Schutz aller Beteiligten im Triathlonsport und um einen Beitrag zu leisten bei der Senkung der Risiken der Verbreitung von Corona, werden der SHTU- Jugend-Lehrgang vom 27.03.- 29.03. in Malente und die Landesmeisterschaften der Schüler und Jugendlichen im Duathlon in Trent am 26.04. abgesagt. Von einer Absage betroffen ist auch der erste Wettkampf der Landesliga in Flensburg am 03.05. Etwaige Ersatzveranstaltungen bleiben natürlich Teil unserer Überlegungen.

Die Rasanz der aktuellen Entwicklung zwingt uns leider zu diesen präventiven Schritten. Wir werden fortlaufend die Lage bewerten und ein aktualisiertes Statement Mitte April veröffentlichen.

Wir hoffen so der Verantwortung für die Gesundheit unserer Sportler gerecht zu werden.

Im Auftrag des Präsidiums der SHTU

Kai Möller
Präsident SHTU

 

Gemeinsames Trainingslager in Jena

Die Schleswig-Holsteinische Triathlon-Union und der Hamburger Triathlonverband haben ihr gemeinsames Trainigslager beendet und sind bereits in Jena eingetroffen.

Die Landestrainer Kollegen Carsten Krömer und Frederik Tychsen sind sehr zufrieden mit dem Trainingslagerergebnis und sind auf das neue Wettkampfformat in Jena gespannt.

Platzierungen bei der DM in Grimma

 

MJB 0,4-9,16-2,63
9. Schöniger, Luis VFL Oldesloe 31:17
32. Lassen, Mattes SG Athletico Büdelsdorf 33:09
37. Rehkamp, Bjarne TV Dänischer Wohld 33:30
64. Johannsen, Constantin SC Itzehoe 37:22
WJA 0,75-18,23-4,88
7. Bröcker, Julia VFL Oldesloe 1:01:41
25. Dietzel, Leann Naima SG Wasserratten Norderstedt 1:05:05
27. Schreber, Janne SG Athletico Büdelsdorf 1:05:24
MJA 0,75-18,23-4,88
6. Groth, Junias Benjamin TV Dänischer Wohld 55:37
17. Ortfeld, Jaspar Tri-Sport Lübeck 57:27
26. Fitschen, Lasse TSV Bargteheide 58:44
27. Heinrichs, Thies SC Itzehoe 58:56
39. Springer, Pelle SG Wasserratten Norderstedt 1:04:55

Platzierungen beim DTU-Cup in Jena

 

MJB 0,2S-4R-0,9L-0,2S-4R-0,9L
23. Schöniger, Luis VFL Oldesloe 28:35
35. Lenz, Moritz VFL Oldesloe 28:56
38. Lassen, Mattes SG Athletico Büdelsdorf 29:04
51. Rehkamp, Bjarne TV Dänischer Wohld 29:33
56. Johannsen, Constantin SC Itzehoe 30:00
WJA 0,3S-6R-1,1L-0,3S-6R-1,1L
5. Bröcker, Julia VFL Oldesloe 37:51
14. Dietzel, Leann Naima SG Wasserratten Norderstedt 38:22
23. Schreber, Janne SG Athletico Büdelsdorf 39:27
MJA 0,3S-6R-1,1L-0,3S-6R-1,1L
15. Groth, Junias Benjamin TV Dänischer Wohld 35:12
16. Heinrichs, Thies SC Itzehoe 35:17
31. Fitschen, Lasse TSV Bargteheide 36:07
33. Ortfeld, Jaspar Tri-Sport Lübeck 36:29
38. Springer, Pelle SG Wasserratten Norderstedt 37:18
MJU 0,3S-6R-1,1L-0,3S-6R-1,1L
38. Ilgner, Jan VFL Oldesloe 36:23

 

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